Arzneihinweise aus der AHZ. Von Dr. Frank in Osterode (Schluß)
Frappante Wirkung des Antimonium.
Madame G. hier war nach einer ziemlich prolongirten Abwesenheit, in der sie sich zuletzt in großer Aufgeregtheit und Sorge um ihr Haus befunden haben will, zurückgekehrt. Ob ihr hier ihr langes Wegbleiben vielleicht einiges Unangenehme bereitet hat, weiß ich nicht, sie behauptet aber, schon einige Tage vor dem Antritt ihrer Rückreise sich unwohl befunden, namentlich keinen Appetit, Uebelkeit und Diarrhoe, die sich seit zwei Tagen von selbst gestopft, gehabt zu haben und die bereits zu Krusten eingetrockneten Bläschen (Olophlyctis prolabialis) in beiden Mundwinkeln bestätigen diese Angabe. Die Beschwerden, gegen die sie am 7. August 1841 Mittags meine Hülfe wünschte, bestanden in Eingenommenheit mit (unbestimmtem) Schmerz bald in der Stirn, bald im Hinterkopfe, Schwindel, gänzlichem Darniederliegen des Appetits, Uebligkeit und einem dicken, gelben über die ganze Zunge sich erstreckenden Beleg. Diesem markirten status gastricus, gegen den die alte Schule sicher mit Brechresolvirenden= und Abführungsmitteln zu Felde gezogen wäre, begegnete ich mit Antimonium crudum 1 gtt/4dil. mit außerordentlichem Erfolge. Am folgendem Morgen fand ich die gestern Kranke wohl auf und gerade mit vielem Appetit essend. Sie erzählte jetzt, dass sie, nachdem sie das erste Pulver genommen, alsbald fest eingeschlafen, nach einigen Stunden wie neugeboren und mit großem Verlangen zu essen erwacht sei. Sie habe sich sofort ein tüchtiges Butterbrod ins Bett bringen lassen, sei aufgestanden und habe sich von da ab so wohl befunden, als hätte ihr gar nichts gefehlt. Seitdem ist sie bislang immer gesund gewesen.
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Waren das Heilungen mit sogenannten Decillionen?
(von Tietze)
1. Theresia Kegler, unverheirathet, 30 Jahre alt, anscheinend gesund und von kräftigem Körperbaue, leidet seit 2 Jahren an Geschwulst der rechten Ohrspeicheldrüse, welche fast die Größe eines Gänseeis hat, sich ganz hart anfühlt und in die sie oft ziehende Schmerzen bekommt. Zugleich findet sich eine ähnliche Drüsengeschwulst über dem Schlüsselbeine derselben Seite und eine dritte unter dem rechten Arme vor. Die beiden letzteren haben jedoch nur die Größe einer halben wällschen Nuß. Sie hat dagegen schon Mehreres fruchtlos gebraucht, ja die Ohrspeicheldrüse wurde trotz der aufgelegten Salben immer größer.
Bei jeder Erhitzung wird ihr schwach, wie ohnmächtig, so dass sie sich legen muß. Genießt sie Fleischspeisen, so leidet sie an Vollheitsgefühl in dem Magen und bekommt bitteren Mundgeschmack. Sie leidet stets an Hartleibigkeit und bekommt aller 2 – 3 Tage eine Stuhlausleerung. Die menstruation erscheint zwar zur rechten Zeit, setzt aber 24 Stunden nach ihrem Erscheinen aus und zeigt sich erst den nächsten Tag wieder. Nach der Menstruation leidet sie an fluor albus.
Sie erhielt den 8. März 1836 Tr. sulphuris X/3 in 3jj gewässerten Weingeist, wovon sie täglich Abends 10 Tropfen bis zum 27. Juli nahm. An diesem Tage hatten sich alle drei Drüsen um vieles verkleinert, die Stuhlausleerungen waren normaler und erschienen öfterer. Das Mittel wurde in derselben Gabe und Form fortgenommen.
Den 18. Sept. Die Ohrspeicheldrüse ist bis auf ein Dritttheil ihres früheren Umfanges reducirt und die beiden Drüsen am Schlüsselbein und unter dem Arme sind ebenfalls viel kleiner.
Den 29. Jan. 1837. Die Drüsen am Schlüsselbein und unter dem Arme sind verschwunden, die Ohrspeicheldrüse ist nur kaum noch zu bemerken. Die Stuhlausleerungen sind normal. Auch die Ohnmacht nach Erhitzung und der bittere Mundgeschmack nach Fleischgenuß sind verschwunden und von dem fluor albus bemerkt sie nur noch wenig. Sie nahm das Mittel bis Mitte März 1837 fort und wurde zu dieser Zeit, da sie sich verheirathen und die Ehe nicht mit Mediciniren beginnen wollte, entlassen. Bis auf den heutigen Tag war von den Drüsen nichts mehr zu spüren.
Ergebnisse der Praxis, von Gr. (Groß?)
Ein Studirender von 23 Jahren theilte mir Folgendes mit: „Seit meinem 8. Lebensjahre litt ich an Kopfweh mit Uebelkeit und darauf folgendem Schlafe. Dieß Uebel verlor sich erst als mich ein Wechselfieber befiel, das sehr unregelmäßig und mit verschiedenem Typus auftrat und erst dauerhaft verschwand, nachdem ich zufällig in’s Wasser gefallen war. Sogleich erschien mein Kopfweh wieder und zwar alle 8 Tage auf der linken Seite, mit Uebelkeit und in einem Grade, dass ich den ganzen Tag liegend zubringen musste. Endlich kam es bei veränderter Lebensart seltener, setzte bisweilen ein halbes Jahr aus, dann aber zeigte es sich wieder häufiger mit heftigem Schnupfen und Schleimraksen, wobei das linke Auge weit kleiner erschien. Auch litt ich an bisweilen flüssigen Hämorrhoiden.
Ein Arzt verordnete mir Chinin=Pillen, worauf sich das Kopfweh in so fern veränderte, dass es meist die Stirn allein einnahm. Bisweilen fühlte ich schon den Abend vorher auf einer kleinen Stelle äußerlich Schmerz und früh tritt dann das eigentliche Kopfweh ein und jene Stelle erscheint nun als ein rother erhabener Punkt. Bisweilen habe ich es auch auf der rechten Seite. Trinke ich den Abend zuvor Zuckerwasser oder Weißbier, so kommt es am Morgen nicht zum Ausbruch. Ich leide übrigens an einer krankhaften Munterkeit und schlafe des nachts sehr wenig und fast nur von 5 Uhr an früh noch etwas.“
Der Kranke erhielt Belladonna 3 in guttis mit der Weisung, früh und Abends davon ein paar Tropfen in Wasser einzunehmen. Darauf besserte sich zuerst der Schlaf, es fanden sich wieder Kräfte ein, das Kopfweh kam weit seltener und schwächer. Nur klagte er noch über momentanes Zusammenschnüren der Brust und Schneiden darin beim Athmen, wodurch er bisweilen belästiget wurde.
Ich ließ nun mit dem vorigen Präparate von Belladonna und Aconitum 3 in guttis so abwechseln, dass der Kranke das eine Mittel früh, das andere Abends nahm und erreichte damit meinen Zweck.
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Ein junger Mensch von 20 Jahren, Buchbindergehülfe, etwas schwächlicher Constitution, doch im Uebrigen ganz gesund, verließ zum ersten Male die Vaterstadt und ging nach Berlin in Arbeit. Bei einer sonst nicht ungünstigen Stellung vermisste er doch bald schmerzlich den älterlichen Tisch und konnte sich gar nicht an die schlechte Kost, welche ihm seine neuen verhältnisse aufnöthigten, gewöhnen. Bald fanden sich auch Zeichen von Störung in den Funktionen der Verdauungsorgane und er sah sich am Ende genöthigt, einen Arzt zu consultiren. Dieser machte nicht viel aus der Sache und verordnete ein Abführmittel, ohne sich dann weiter um den Kranken zu bekümmern. Das Abführmittel that seine Schuldigkeit in dem Grade, dass der darauf erfolgte Durchfall gar nicht wieder aufhören wollte. So schleppte sich der Leidende, täglich mehr erschöpft, 3 Wochen hin und kam dann, als sich gar keine Besserung zeigte, mit dem Dampfwagen hierher zurück zu seinen Aeltern, deren Hausarzt ich seit 23 Jahren bin.
Als ich den armen Jungen, welchen ich vor nicht langer Zeit das älterliche Haus vollkommen gesund hatte verlassen sehen, im Bette fand, erschrack ich über die welke abgezehrte Leidensgestalt, die sich nicht mehr allein emporrichten konnte, gleichwohl aber täglich 18 – 20 Mal und fast ebenso oft des Nachts aus dem bette musste, um den Nachtstuhl zu erreichen. Die schmerzlosen Ausleerungen bestanden in einer braungelblich gefärbten, aashaft riechenden, mit kleinen Kothfragmenten wie Hirsekörner, vermengten Flüssigkeit und waren anfangs nur unmittelbar nach dem Genusse von Speisen und Getränken erfolgt, jetzt, da der Kranke gar keine Nahrung mehr zu sich nahm, zeigten sie sich nach jedem Trinken. Der Schlaf war unruhig, traumvoll und ohne Erquickung, die haut fühlte sich welk und kalt an, alles Feuer der Augen war erloschen. Die Zunge erschien roth und ziemlich trocken, der Kranke lechzte nach frischem Getränke, zähmte aber seine Begierde, um den Durchfall nicht noch zu vermehren. In den Händen zeigten sich leichte Zuckungen und das Gemüth des Kranken war sehr niedergedrückt und hoffnungslos.
Ich verordnete 4 Gaben Arsenicum album 10 und ebenso viel Gaben Veratrum album 3 und ließ dieselben im Wechsel nehmen, früh und Abends eine.
Schon in den ersten Tagen ließ der Durchfall nach und der Zustand schien sich überhaupt zu bessern, bis nach 6 Tagen auf den Genuß von schlechtem, hefigem Biere ein vollkommener Rückfall eintrat und der Kranke elender wurde, als zuvor. Die Durchfallstühle erfolgten nun noch öfter als früher und zu allen Zeiten, nicht bloß nach dem Trinken, und die Kräfte sanken so sehr, dass der Leidende sich gar nicht mehr behelfen konnte und seiner Auflösung entgegen sah. Er wünschte aber fort zu leben und verlangte deshalb den Rath eines zweiten Arztes, eines Allöopathen. Mit diesem gmeinschaftlich die behandlung fortzusetzen, musste ich freilich ablehnen, ich forderte daher nur noch 24 Stunden volles Vertrauen und unbedingte Freiheit des Handelns. Wäre nach verfluß dieser Zeit keine Besserung eingetreten, dann wollte ich das Feld einem Andern räumen. Man ging darauf ein und, nachdem ich den ganzen Zustand nach seinen sinnlich erkennbaren Erscheinungen nochmals genau erwogen hatte, reichte ich dem Kranken eine Gabe Lachesis 24. Er nahm sie Abends ein. Schon den folgenden Morgen empfing er mich mit heiterer Miene, da er die Nacht ziemlich ruhig geschlafen und nur eine Ausleerung gehabt hatte, sich auch ungleich kräftiger und behaglicher fühlte. Seine Sprache (bisher Sermo abdominalis) hatte einen weit natürlicheren Ton, klang nicht mehr so leidend, das Auge zeigte wieder einiges Feuer, die Haut war warm und feucht, der Durst mäßig, die Zunge feucht und etwas belegt. Niemand dachte ferner an den Rath eines zweiten Arztes.
Lachesis 24 ward nach 48 Stunden wiederholt und die Besserung machte nun so auffallende Fortschritte, dass ich keine Arznei mehr nöthig fand. Vierzehn Tage später war der junge Mensch so gesund wie zuvor.
(Schluß folgt).
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Fragmente über Arzneiwirkungen; von Dr. Buchner in München.
(Fortsetzung.)
Citysus Laburnum
Knaben einer Erziehungsanstalt in London aßen Mittag von dem Samen (1-5) des Bohnenbaumes, eine Stunde darnach: Uebelkeit, Erbrechen und Abführen, bei dreien Schläfrigkeit, Erweiterung der Pupille, Schwäche und Schnelligkeit des Pulses. The Lancet, 1841, Nr. 16.
(Fortsetzung folgt.)
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Cancer fluviatilis
Stein, Studiosus, ein gesunder und kräftiger junger Mann, 20 Jahre alt, von biliöser Constitution aß am 28. Februar (-7° R. – Nordostwind) Mittags 1 Uhr mehrere Krebse mit gutem Appetit, sobald er sie aber genossen hatte, bekam er sogleich einen Widerwillen gegen dieselben. Nach Verlauf einer kleinen Stunde thränten die Augen, er empfand heftiges Jucken am Nacken, zugleich kolikartige Schmerzen um die Nabelgegend (4 Stunden lang) mit Auftreibung des Unterleibes, dass er schon in Bälde nach dem Genusse der Krebse das Bändchen der Unterhose lösen musste. Unter starkem Jucken ward ihm die haut roth, es fuhren im wie er sich ausdrückte, Beulen in der Halsgegend auf, so dass er ein beginnendes Scharlachfieber befürchtend, mich um einen baldigen Besuch bitten ließ; es entwickelte sich ein nesselartiger Ausschlag auf der Brust, dem Rücken, an den Armen, der innern Schenkelfläche und in der Kniekehle, die größern Flecke von 5 Zoll Länge und geringer Breite waren stark erhaben, roth begränzt und luden beständig zum Kratzen ein, flossen allmälig (nach 4 Stunden) zusammen, so dass Arme, Schenkel, Brust wie aufgeblasen erschienen. Dabei noch Kopfweh mit Druck gegen die Augen, erweiterte Pupillen, Hitze, Röthe, Gedunsenheit des Gesichtes, Fieberbewegungen, leichte Transpiration. Nachts brach ein leichter Schweiß aus, gegen Morgen Nasenbluten mit Erleichterung. Sämmtliche Zufälle nahmen den Tag über allmälig ab, mit Ausnahme der stechenden Schmerzen in den Schläfen, die bis zum Abend anhalten. Das Nasenbluten wiederholte sich eine Woche lang täglich in der Frühe.
Buchner
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Krebse
Dr. Ménage erzählt in der Gazette méd. 25. April 1840 von sich, dass wenn er in einem Alter von 20 – 22 Jahren bei seinen Mahlzeiten auch in der geringsten Quantität Hummern aß, er sogleich krank wurde, obgleich andere Personen, die mit ihm davon aßen, keinen Nachtheil davon verspürten. Er hatte durchaus keinen Widerwillen dagegen, aber 5 – 6 Stunden nach der Mahlzeit überfiel ihn jedesmal ein Frösteln, Ekel, der Kopf wurde eingenommen, das Gesicht wurde roth und aufgetrieben, die Augenlider schwollen an, die Augen thränten und es stellte sich eine Mattigkeit der Gliedmaßen und ein Paar Mal selbst ein schwaches Delirium ein. Nach 8 – 21 Stunden brach über den ganzen Körper ein rother, juckender, nesselartiger Ausschlag aus und nach einigen Tagen kam alles wieder in seine vorige Ordnung. Seit dem 22. Jahre hat er noch zuweilen die nämlichen Zufälle, wenn gleich in viel geringerem Grade gehabt. Auf die von der Epidermis entblößte Haut gebracht, erregte das Fleisch dieser Schaalthiere keine derartigen Zufälle. Muscheln, Mollusken, mit Ausnahme der Austern, hatten ungefähr die nämlichen Zufälle zur Folge, aber keinen Nesselausschlag, wohl aber eine Rose im Gesichte, die 7 – 8 Tage stand und sich dann mit Abschilferung endete. –
Dazu bemerkt der Referent in Frickes Zeitschrift 14. Bd. 3. Heft, S. 371, dass er einen Mann gekannt, bei dem sich diese Erscheinungen jedes Mal nicht allein nach dem Genuß von Krebsen, sondern wenn sie nur ins Zimmer gebracht wurden, äußerten, und die den nämlichen Grad erreichten, wenn er nicht eilte, das Zimmer zu verlassen.
Dr. A. Noack
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Fragmente über Arzneiwirkungen; von Dr. Buchner in München
(Fortsetzung)
Opium
Anfangs nahm ich ½ Gran Opium pro dosi stets nach der Mahlzeit, spürte aber davon nicht die mindeste Wirkung, weshalb ich auf 1 Gran stieg; auch dieser wirkte nicht. Nahm ich ihn aber kurz vor Schlafengehen, so war der Schlaf bei Nacht öfters durch Aufwachen unterbrochen und ich konnte lange nicht mehr schlafen, so dass ich einmal schon um 3 Uhr früh aufstand. 2 Gran von Opium, das ich stets als Pillen nahm, machten Kopfweh, Schläfrigkeit, doch ohne unruhigen Schlaf, rothes, turgescirendes Gesicht, etwas beschleunigten Puls und starken Schweiß. Die größte Dosis, die ich auf einmal nahm, war 4 Gran in Pillen. Eine Stunde nach dem Verschlucken empfand ich heftiges Kopfweh, das Gesicht wurde röther, der Puls beschleunigt, es brach ein heftiger Schweiß aus, es kam Neigung zum Schlaf, dessenohngeachtet konnte ich aber nicht ruhig schlafen und 5 Stunden nach dem Verschlucken erfolgte 8maliges Erbrechen, welches aber ohne viele Anstrengung vor sich ging, da ich sonst gar nicht dazu geneigt bin, und davon stark ergriffen werde. Nie konnte ich nach dem Genusse von Opium eine Erweiterung der Pupille wahrnehmen.
(Dr. Joseph Waltl)
(Fortsetzung folgt.)
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Medicinische Bruchstücke
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Millepedes, Asseln, Kellerwürmer.
Dr. Wolff in Kalau erzählt einen Fall, wo 3 Stück Milleped. in einem Glase Branntwein kurz vor einem Wechselfieberanfall genommen, Vergiftungszufälle erregten, die sich durch ein bleiches, eingefallenes, zerstörtes Gesicht, unaufhörliches Erbrechen, heftige Leibschmerzen bei Aufgetriebenheit und Anspannung des Leibes, empfindliches Pressen zum Harnlassen und Stuhl mit Zurückhaltung beider Excretionen, durch brennendes Schneiden in der Harnröhre und unaufhörliches Umherwerfen charakterisirten.
(Pharmac. Centralblatt.)